Monat: März 2017

Osterdeko zum Selbermachen

Osterstrauch mit Ostereier

Im Supermarkt habe ich schöne Äste und Zweige gefunden und dachte mir, die wären perfekt für einen Osterstrauch mit coolen bemalten Ostereier. Ich hatte letztes Jahr im Sale weiße Plastik-Eier gekauft.

Was habe ich verwendet:

  • weiße Pastik-Eier
  • schwarzer Edding (Paint marker)
  • Äste und Zweige

weiße Ostereier

Überlege dir ein paar schöne Muster für die weißen Eier.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hänge die coolen Ostereier an die Äste.

Viel Spaß beim Nachmachen!

Liebe Grüße Juja

Unsere Familie wächst um eine Seele mehr

schwanger

Ein Wunder nochmal erleben dürfen

So eine Schwangerschaft ist doch im Grunde ein ganz großes Wunder. Das aus der Vereinigung zweier Menschen neues Leben entsteht, macht mich jedes Mal sprachlos. Das so eine ganz kleine Zelle zu so einem wundervollen Menschen werden kann, dass dir so viel abverlangt. Dich zum weinen bringt und dich aus ganzem Herzen lachen lässt.

Nicht jede Schwangerschaft ist ein Zuckerschlecken, aber am Ende wird man echt belohnt. Bei meiner ersten Schwangerschaft kam ich in die Frühwehen und endete einen Monat zu früh. Meine Tochter kam gesund und munter auf die Welt. Das erste Kind ist immer etwas ganz besonderes. Man erlebt alles zum ersten Mal. Meine Unsicherheit, Ängste und Zweifel waren eine echte Herausforderung. Aber mit viel Geduld und mit dem besten Mann und Vater haben wir auch diese Zeit überstanden. Heute steht eine fröhliche zweijährige vor uns, die uns unendlich glücklich macht. Man darf sich auch mal selber loben, auch wenn nicht jeder Tag ideal abläuft.

zweite Schwangerschaft

zweite Schwangerschaft

Wann ist der beste Zeitpunkt für ein zweites Kind

Nun ja, wen mag es überraschen, aber es gibt keinen perfekten Zeitpunkt. Ich selber bin Einzelkind und mein Mann hat noch zwei weitere Geschwister. Für mich stand schon länger fest, dass ich zwei Kinder haben möchte, weil ich in manchen Situationen eine Schwester oder einen Bruder echt schön gefunden hätte. Ich finde es sehr schön in der Familie meines Mannes, die Unterstützung und den Zusammenhalt seiner Geschwister. Natürlich ist das kein Garant das Geschwister sich gut verstehen, die zumal auch 2 verschiedene Charaktere haben können. Aber ich glaube das der Zusammenhalt in der Familie vorgelebt werden muss. Aus meiner Sicht ist es ganz wichtig, die Kinder spüren zu lassen, dass jeder die gleichen Rechte und Pflichten hat.

Wann der richtige Zeitpunkt ist, muss jeder für sich entscheiden. Ich hatte mir aber ein paar Meilensteine überlegt, die meine Tochter schon erreicht haben sollte. Und zwar windelfrei und im Kindergarten eingewöhnt sein. Beides ist zu diesem Zeitpunkt schon erfüllt, was mich unglaublich stolz macht. Auch ihre Hilfsbereitschaft erleichtert mir schon jetzt den Alltag. Ein weiterer hilfreicher Punkt ist, das zu Bett gehen. Zur Zeit klappt es ohne Probleme und lässt mich ab halb acht die Füße hoch legen und Kraft tanken für die Schwangerschaft. Doch mir ist bewusst, dass sich manche Dinge ändern können, ganz besonders wenn ihr Bruder auf der Welt ist. Aber wir schauen positiv in die Zukunft und lassen es auf uns zukommen.

Altersunterschied

Für manche wird der Altersunterschied zu kurz sein – ein Baby und ein Kleinkind. Ich glaube auch es wird nicht einfach, meine Tochter braucht viel Aufmerksamkeit. Aber das kann für sie auch ein schöner Lernprozess sein. Das liegt dann bei uns als Eltern, sie in dieser neuen Situation zu begleiten und beizustehen. Wir werden ein Baby haben, dass sehr viel Zuwendung braucht und eine zweieinhalbjährige, die noch unterschiedliche „Phasen“ durchleben wird. Natürlich haben wir uns auch in dieser Thematik etwas belesen und herausgekommen ist, dass ein Altersunterschied von 5-6 Jahren schon ein Einzelkind bedeutet. Aber im Grunde muss man sich einfach Entscheiden und mit der Entscheidung glücklich werden.

Ängste und Zweifel

Von Anfang an klar, als sehr emotionaler Grübler habe oder hatte ich zumindest am Anfang ganz große Ängste und Zweifel. Werde ich als Frau und Mutter allen gerecht. Schaffe ich das wirklich. Ganz viele Gedanken haben ich mir über meine Tochter gemacht, die nicht mehr der Mittelpunkt sein wird. Ich möchte nicht, dass sie sich in irgendeiner Weise ausgeschlossen fühlt oder sogar weniger geliebt. Es kam auch der Gedanke, kann ich noch mal so viel liebe für einen Menschen aufbringen, wie für meine kleine Tochter. Aber diese Gedanken sind unberechtigt, denn das Herz muss sich nicht aufteilen, sonder wächst einfach um die gleich Größe noch mal heran. Das ist so ein schöner Gedanke, der jetzt schon glücklich macht.

Ängste und Zweifel zu haben gehören schon immer zu meinem Charakter, aber ich weiß, sie helfen mir verschiedene Gesichtspunkte zu durchleuchten und am Ende hoffentlich stark aus der Situation heraus zu kommen.

Vorfreude

schwanger sein

Die zweite Schwangerschaft ist ganz anders als die erste. Solange noch mein Bauch sehr klein war, habe ich oft den Tag über gar nicht gemerkt und auch nicht an die Schwangerschaft gedacht. Abgesehen von der anfänglichen starken Übelkeit. Schnell war das zweite Trimester erreicht und die Schwangerschaft lieft so neben her. Jetzt im 6. Monat nehmen die Beschwerden zu und der Bauch ist nicht mehr zu verstecken. Ich bin schneller aus der Puste, laufe wie ein Pinguin, aufgrund der Symphysenlockerung und schlafen ist ein schwieriges Thema.

Nach der Feindiagnostik, wo ich den Kleinen so klar gesehen habe und endlich das Geschlecht klar ist, fängt die Vorfreude an. Ich habe die ersten Babyklamotten geholt und der Nestbautrieb fängt an. Meine Tochter bemerkt den wachsenden Bauch, wie viel sie aber davon wirklich versteht, kann ich nicht sagen. Mithilfe dem Buch „Unser Baby“ versuchen wir ihr zu erklären, dass wir bald zu viert sind und sie große Schwerster wird. Meine Kleine ist ein großer Babyfan, überall wenn sie ein Baby sieht oder nur hört, wird sie gleich ganz fürsorglich. Aber es ist natürlich noch mal eine ganz andere Geschichte, wenn unser Baby dann auch für immer bei uns bleibt.

Das letzte Trimester bricht bald an und wir gehen mit großen Schritt auf die Geburt zu! *Daumengedrückt* für eine komplikationslose Geburt und einen guten Start in das neue Familienleben mit Mama, Papa und zwei Kindern.

Liebe Grüße Julia

Brot backen – Wissen was drin ist

Volle Regale mit Brot

Die Regale sind voll mit Tausendtrillionen Brotvarianten. Es gibt unzählige Sorten von Toast, Mehrkornbrot, Weizenbrot, Vollkornbrot, Roggenbrot,… So viele Hersteller und Marken und halten ihr Brot für das Beste und leckerste. Dreht man mal die Verpackung um und ließt sich die Zutaten-Liste durch, ist bei dem vermeintlichen gesunden Vollkornbrot nur 10% Vollkornanteil gemischt mit normalen Weizenmehl (Auzugsmehl, das nackte Korn ohne die vitaminreiche Kornhülle) und 5 verschiedene Bezeichnung von Zucker.

Ich dachte mir, NÖ! Ich backe mir jetzt mal ein Brot zu Hause. Der große Vorteil ist, ich weiß was drin ist und hoffe das es auch schmeckt.

Natürlich es ein ein Mehraufwand, aber ich glaube es lohnt sich.

Das erste Rezept war gleich ein Erfolg und beflügelt einen gleich, was man da geschaffen hat!

    


Rezept

Die Zutaten

  1. 500 g Vollkornmehl – Dinkelmehl, Weizenvollkornmehl, Roggenmehl, …
    man kann nur eine Mehlsorte nehmen oder soviel Mehle zusammenmischen, wie man möchte.
  2. 150 g Körner – Kürbiskerne, Sonnenblumenkerne, Leinsamen, …
    gemischt nach Vorlieben
  3. 1/2 Liter Wasser
  4. 1 Würfel Hefe
  5. 2 Teelöffel Salz
  6. 2 Esslöffel Obstessig

Die Zubereitung

Alle Zutaten in der genannten Reihenfolge mischen und in eine Küchenmaschine oder mit dem Handrührgerät und Knethaken zu einem eher flüssigen Teig verarbeiten. Eine Kastenform mit Backpapier auslegen und den Teig hineinfüllen. Danach die Form in den kalten Backofen auf ein Rost mittig im Backofen stellen. Bei 200°C Ober-/Unterhitze eine Stunde backen.


Schnell zubereitet ohne langes warten auf den Teig – super lecker und saftig.

Probiert es aus und schreibt mir wie es euch schmeckt! 🙂

Liebe Grüße <3 Julia

Ernährung selbst bestimmen

Unsere Ernährung

Seit meiner ersten Schwangerschaft mit meiner Tochter mache ich mir mehr und mehr Gedanken über unsere Ernährung. In der Schwangerschaft war ich drauf und dran mich stets gesund und ausgewogen zu ernähren mit viel Obst und Gemüse. Dann war meine Tochter auf der Welt und das ganze Spiel ging von vorne los. Ich glaube ich habe mich in meinem bisherigen Leben noch nie so viel Gedanken über Ernährung gemacht. Ich bin auf einmal viel bewusster durch Geschäfte gelaufen, habe mir auch die Zeit genommen die Zutatenliste durchzulesen. Ganz viele Begriffe habe ich erstmal gar nicht verstanden. Auch im Fernsehen kamen gefühlt immer mehr Beiträge zur Ernährung oder zu Produkten, die wir tagtäglich kaufen und konsumieren. Ob zu viel Zucker oder zu viel Fleisch, beide Extreme und deren Auswirkungen auf unseren Körper haben mich doch echt erschrocken. Ich kann nicht mehr ändern, wie ich mich vor den ganzen Informationen ernährt habe. Aber ich kann ab sofort alles ändern, wenn es ich will.

Es ist wirklich nicht einfach aus seinem gewohnten Trott herauszubrechen, aber ich hatte eine echte Motivation und zwar meine kleine Tochter, die nach dem Stillen ihre Erfahrung mit unserer Ernährung nun macht. Ganz klar war natürlich, dass nicht nur unser Kind sich gesund ernährt, sondern das wir als Eltern mit guten Beispiel voran gehen müssen. Weil um so älter unsere Tochter nun wurde und die Sache mit dem eigenem Willen nun Thema ist… wenn Mama ein Schokoriegel isst, warum darf ich dann nur eine Möhre essen.

 

Wir stehen als kleine Familie ganz am Anfang und müssen noch herausfinden, was der Beste Weg für uns ist. Aber sich schon mal überhaupt Gedanken zu machen, was ich meinem Körper zuführe, ist glaube ich schon ein notwendiger Anfang.

Süßigkeiten ja oder nein?

Sonntagskaffee

Kuchen und Kaffe

Ich als bekennende Schokoladen-Liebhaberin, kann bislang nicht ganz darauf verzichten. Aber versuche es einzuschränken und nicht als Bestandteil meines Lebens zu sehen. Es ist auch echt schwierig ganz darauf zu verzichten, wenn die ganze Umgebung mit ihren Torten und Eis vor der Nase steht. Wie viel Geburtstage gibt es jedes Jahr und die dazugehörige Postion Torte…

Auch meine Tochter freut sich im Kindergarten auf ihren Nachtisch, den es manchmal gibt (hoffe ich). Vielleicht ist mein Wille auch noch nicht so ausgeprägt, aber dem Kindergarten zu sagen, meine Tochter soll nicht so viel Süßes essen, wenn die anderen Kinder aber welches bekommen. Ich möchte sie nicht ausgrenzen, da muss der ganze Kindergarten dann mitspielen. Was natürlich auch bei mir mitspielt ist, dass ich nur ungern den verschieden Menschen auf die Füße treten will und damit das Gefühl vermittele, was richtig oder falsch ist. Das ist wahrscheinlich auch das Problem, ich sollte bestimmt drauf bestehen und Informationen weitergeben über diese Thematik. Da muss ich wohl oder übel noch an mich arbeiten…

Ernährung ist ein ganz großes Thema und gleichzeitig ein ganz wichtiges. Es liegt an uns unserem Körper gutes zu tun innerlich und äußerlich. Wir haben nur diesen einen Körper!

Bananen Liebe

Banane jeden Tag

Mit diesem Beitrag möchte ich einen kleinen Einblick schaffen, was uns zur Zeit in meiner Familie beschäftigt.

Liebe Grüße Julia